BLL - Bund für Lebensmittelrecht und LebensmittelkundeBLL - Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde

BLL

Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Im Wechselspiel von Recht, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gilt er als kompetenter und anerkannter Partner für das umfassende Themenfeld "Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde".
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Die Lebensmittelwirtschaft - eine starke Kraft für Deutschland

Innovativ, leistungsstark, zuverlässig: Die Lebensmittelbranche ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Sie trägt mit 130 Milliarden Euro rund sechs Prozent zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. Jeder zehnte Erwerbstätige ist in ihren knapp 800.000 Betrieben beschäftigt. Dabei handelt es sich größtenteils – was vielen nicht bewusst ist – um kleine oder mittelständische Unternehmen.
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ILWI/BLL-Grundlagenseminar Lebensmittelrecht

Das Grundlagenseminar "Lebensmittelrecht" gibt einen Überblick über die wichtigsten nationalen und europäischen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen. Dabei werden über geltende Regelungen hinaus zukünftige Entwicklungen aufgezeigt sowie in Vorbereitung befindliche bzw. gerade in Kraft getretene Vorschriften erläutert und zur Diskussion gestellt. Dies gilt insbesondere für die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Verbraucherinformationsgesetz, Claims und Anreicherung.
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Übergewicht vermeiden! - Aktivitäten der Lebensmittelwirtschaft

Fit am Ball – Der Schul-Cup von funny-frisch
Spaß an mehr Bewegung und am Thema Ernährung durch zahlreiche Projekte: Zu einem gesunden Lebensstil gehört eine ausgewogene Bilanz zwischen Ernährung und Bewegung. Eine Lösung des Problems erfordert ein ganzheitliches und gemeinsames Vorgehen. Dafür engagieren sich die Unternehmen und Verbände der Lebensmittelwirtschaft mit vielfältigen Projekten und ihrem Mitwirken bei dem gesamtgesellschaftlichen Netzwerk "Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb)".
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Pressemitteilung
BMELV-Staatssekretärin Klöckner spricht sich gegen eine direkte Auskunftspflicht von Unternehmen im Rahmen des Verbraucherinformationsgesetzes aus/MdEP Sommer kritisiert geplante Nährwertprofile

Bonn, 29.01.2010 - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Julia Klöckner, hat sich gegen eine direkte Auskunftspflicht von Unternehmen im Rahmen des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) ausgesprochen. Beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) sagte die CDU-Politikerin, einer Ausweitung auf die direkte Anfrage an Unternehmen werde sie nicht zustimmen. Zugleich bekräftigte die BMELV-Staatssekretärin ihre Ablehnung der so genannten Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln. Entscheidend für sie sei, dass es hierfür keine wissenschaftliche Grundlage und keinen Nutzen gebe.

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Absurde Lebensmittel-Ampel: Verbraucher-täuschung durch sinnlose Farbenspiele
Absurde Lebensmittel-Ampel: Verbraucher-täuschung durch sinnlose Farbenspiele
Grün, Gelb, Rot – Stopp! Obwohl gute Gründe gegen eine Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln sprechen, findet sie noch immer vereinzelte Befürworter. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie groß Unsicherheit und Unwissenheit beim Thema Ernährung sind. mehr
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29.01.2010
BMELV-Staatssekretärin Klöckner spricht sich gegen eine direkte Auskunftspflicht von Unternehmen im Rahmen des Verbraucherinformationsgesetzes aus/MdEP Sommer kritisiert geplante Nährwertprofile
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