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Dioxin in Futtermitteln aus den Niederlanden


, 05.11.2004

Staatssekretär Müller: "Keine Hinweise auf eine akute Gesundheitsgefahr" Die Schalen sind als Nebenprodukt zur Futtermittelherstellung abgegeben worden. In den Niederlanden und in Belgien wurden daraufhin die mit diesem Futtermittel belieferten Betriebe gesperrt. In Nordrhein-Westfalen wurden vorsorglich drei Bullenmastbetriebe gesperrt, in denen das Futter ebenfalls verwendet worden ist.

Derzeit werden insbesondere in Nordrhein-Westfalen aber auch in anderen Bundesländern Futtermittel verstärkt auf Dioxinbelastungen untersucht; Ergebnisse liegen wegen der aufwendigen Aufarbeitung voraussichtlich erst Mitte nächster Woche vor. Die auf der Grundlage dieser Untersuchungsergebnisse erfolgende Risikobewertung wird mit der Einschätzung der Niederlande abgeglichen. Dort wird die Risikobewertung der gesamten Situation auf der Grundlage der noch ausstehenden Analysenergebnisse ebenfalls in der nächsten Woche erwartet.

Staatssekretär Müller vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) erklärte in der Pressemitteilung vom 4.11.04, dass zurzeit keine Hinweise auf eine akute Gesundheitsgefahr vorliegen.
www.verbraucherministerium.de, hier Rubrik Presse
www.murl.nrw.de/sites/presse/titel_homepage.htm

Ansprechpartner:
Michael Welsch
Tel.: 02 28 / 8 19 93 24
Fax: 02 28 / 37 50 69
E-Mail: mwelsch@bll-online.de
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